Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung
 Universitätsmedizin Leipzig

Informationen für Studierende

Promotionsthemen: Am Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung werden ständig Promotionsarbeiten für Studierende der Medizin und für Absolventen naturwissenschaftlicher Studiengänge vergeben. Die Themen ergeben sich aus dem aktuellen Stand der Forschung in den Forschungsschwerpunkten. Interessenten sollten ihre Anfragen an den geschäftsführenden Institutsdirektor Prof. Dr. Thomas Arendt oder direkt an den Wissenschaftler richten, der das gewünschte Projekt bearbeitet (siehe hier). Für Anfragen kann auch das Berufsfelderkundungspraktikum genutzt werden.

Art und Umfang der Arbeiten richten sich nach den Erfordernissen im jeweiligen Forschungsprojekt; die Auswahl eines geeigneten Themas berücksichtigt die Möglichkeiten und die Ansprüche des potentiellen Doktoranden. Ganz überwiegend werden experimentelle Arbeiten vergeben. Die Bearbeitung solcher experimentellen Themen sollte bei Medizinstudenten in der Regel am Beginn des dritten Studienjahres einsetzen, um die Fertigstellung der Promotionsschrift innerhalb des Studiums (vor der Vorbereitung auf die Staatsexamensprüfungen) zu gewährleisten. Voraussetzung sind zwei Freisemester. Dazu können bei der Medizinischen Fakultät Promotionsstipendien beantragt werden.

Methodenspektrum: Potentielle Doktoranden sollten bei der Auswahl des Themas berücksichtigen, welche Methoden im Projekt erlernt und angewendet werden sollen. Am Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung ist ein breites Methodenspektrum etabliert.

Weiterbildung / Verteidigung: Den Doktoranden des Paul-Flechsig-Institutes für Hirnforschung wird im Rahmen des Institutskolloquiums (14-täglich Donnerstags, 12.30 Uhr Gelegenheit gegeben, ihre Ergebnisse vorzustellen und auszutauschen, sowie die Verteidigung ihrer Promotionsschrift vorzubereiten. Aktuelle Verteidigungen von Doktoranden des Institutes werden über das Studiendekanat sowie auf unserer Homepage (Aktuelles) angekündigt.

Probleme mit der Promotion: Für Doktoranden, die mit der Betreuung, Durchführung oder Publikation ihrer Promotionsarbeit Probleme haben, die sie mit ihrem Betreuer nicht einvernehmlich klären können, ist von der Fakultät ein Ombudsmann als Ansprechpartner gewählt worden (Prof. Dr. Johannes Hirrlinger). Termine können jederzeit vereinbart werden.

Allgemeine Promotionsinformationen der Medizinischen Fakultät.

 
Letzte Änderung: 19.05.2017, 10:11 Uhr
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